Ein neuer Boden, selbst gemacht

Holzdielen oder Spanplatten

Klick für Klick zu deinem neuen Raum, mit Flächenrechner und der richtigen Vorbereitung für deinen Untergrund.

Etwas Erfahrung360 Minutenca. 240 € Material

Richtwerte · Trocknungs- und Wartezeiten kommen je nach Produkt hinzu.

Ein Laminatpaneel wird angewinkelt eingeklickt; Abstandskeile sichern die Randfuge. KI-generierte Illustration.

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Ein Boden aus Holz, oft im Altbau.

Werkzeug und Material

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Dein Werkzeug

Dein Material

Klick-Laminat10 % Verschnitt, Paketgröße am Produkt prüfen8 Pakete
Geeignete Trittschallunterlage5 % Verschnitt15,75 m²
Abstandskeile1 Set
Sockelleisten mit BefestigungRaumumfang plus 10 %

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6 Schritte für deine Auswahl. Fortschritt wird auf deinem Gerät gespeichert.

Schritte

  1. Untergrund prüfen

    Untergrund prüfen: Ansicht aus der Ich-Perspektive.

    Prüfe nach Herstellervorgaben Ebenheit, Trockenheit und Eignung des Untergrunds. Unbekannte alte Beläge oder Kleber nicht schleifen, erst Schadstoffe abklären lassen.

    Worauf achten: Eine lange Wasserwaage oder Richtlatte zeigt Mulden und Buckel. Lose oder knarrende Dielen vorher festschrauben. Keine PE-Folie auf Holz legen, sonst staut sich Feuchtigkeit.

    Häufiger Fehler: Auf feuchten Estrich verlegen.

  2. Material akklimatisieren und planen

    Ungeöffnete Laminatpakete lagern im Raum, während Fläche und Verlegeplan vorbereitet werden.

    Lagere die ungeöffneten Pakete nach Herstellerangabe im Raum. Miss die Fläche und plane Reihenbreiten, Übergänge und Dehnfugen.

    Worauf achten: Die letzte Reihe sollte nicht zu schmal werden, notfalls die erste Reihe schmaler schneiden. Das Laminat quer zur Richtung der Dielen planen.

    Häufiger Fehler: Direkt aus dem kalten Lager loslegen.

  3. Trittschallunterlage auslegen

    Trittschallunterlage auslegen: Ansicht aus der Ich-Perspektive.

    Verlege die für Untergrund und Laminat freigegebene Unterlage Bahn an Bahn.

    Worauf achten: Bahnen stumpf aneinanderlegen und fixieren, damit nichts verrutscht.

    Häufiger Fehler: Unterlagen überlappen lassen.

  4. Türzargen unterschneiden

    Eine Feinsäge kürzt die Holzzarge auf der Höhe eines Laminatreststücks mit Unterlage.

    Leg ein Paneel samt Unterlage als Höhenmaß an die Zarge und säge die Zarge mit einer Feinsäge flach darüber ab. So kann das Laminat später unter die Zarge geschoben werden.

    Worauf achten: Säge lieber einen Millimeter zu hoch als zu tief.

    Häufiger Fehler: Das Laminat stumpf gegen die Zarge legen. Es sieht unsauber aus, und die Randfuge fehlt.

  5. Erste Reihen einklicken

    Ein Laminatpaneel wird angewinkelt eingeklickt; Abstandskeile sichern die Randfuge.

    Beginne entlang einer geraden Bezugslinie. Setze Abstandskeile für die vorgeschriebene Randfuge und verbinde die Paneele nach Klicksystem, kurze Seiten mit dem Schlagklotz.

    Worauf achten: Den vorgeschriebenen Versatz der Stoßfugen einhalten.

    Häufiger Fehler: Randfugen vergessen.

  6. Zuschnitte und Abschluss

    Ein eingespanntes Laminatpaneel wird mit Stichsäge, Schutzbrille und Gehörschutz zugeschnitten.

    Miss Zuschnitte einzeln aus und säge mit Schutzbrille auf sicherer Unterlage. Die letzte Reihe ziehst du mit dem Zugeisen ein. Entferne die Keile und montiere die Sockelleisten an der Wand.

    Worauf achten: Bewegungsfugen und Türübergänge freihalten.

    Häufiger Fehler: Leisten durch den schwimmenden Boden schrauben.

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